Motion im Simracing – Ich habe es getestet und es verändert alles | OWL

by Sebastian Djerf

Motion im Simracing wird oft hinterfragt. Geht es um Immersion – oder um einen echten Leistungsvorteil?

In diesem Beitrag testet OWL Motion zum ersten Mal mit einer SIMRIG SR3 Plattform. Die Session findet auf einem steifen Aluprofil-Rig statt und zeigt, wie Motion die Wahrnehmung des Fahrers verändert.

Was auffällt, ist nicht aggressive Bewegung – sondern Klarheit.

Beim Bremsen wird das Eintauchen des Chassis lesbar. Bei Kompressionen und auf den Curbs werden Oberflächendetails physisch. Gewichtsverlagerung wird von visueller Information zu taktilem Feedback.

Der SR3 übertreibt die Bewegung nicht. Er übersetzt Telemetrie in kontrollierte, nutzbare physische Impulse, die das Verständnis für das Fahrzeug verbessern.

Mit einer Gesamttragfähigkeit von bis zu 250 kg und angetrieben vom SIMRIG Control Center ist der SR3 für hochwertige Profil-Rigs konzipiert – mit präziser Kalibrierung und stabiler Integration.

Man merkt erst, wie viele Informationen einem fehlen – wenn Motion sie greifbar macht.

IMMERSION THROUGH MOTION.

Auf YouTube ansehen.